Pressemitteilung zur Entlassung Andrej Holms von der Initiative Studis für Andrej Holm

Heute hat das Präsidium der HU Berlin bewusst eine Entscheidung gegen den Willen der Studierenden gefällt! Wieder einmal wurden Beschlüsse, die vor allem uns und unser Studium betreffen, über unsere Köpfe hinweg getroffen.

In den letzten Wochen haben die Studierenden der HU in öffentlichen Stellungnahmen des RefRats und der SoWi-Fachschaft sowie in einem offenen Brief mit rund 350 Unterschriften ihre Solidarität mit ihrem Dozenten erklärt. Wie kein Zweiter steht Andrej Holm für kritische Forschung und engagierte Lehre. Sabine Kunst hat mit Andrej einen politischen und wissenschaftlichen Referenzpunkt für die Studierenden entlassen und sich damit klar gegen uns positioniert.

Und mit welcher Begründung? Fatma, Studentin am Institut für Sozialwissenschaften, kritisiert: „Ein Kreuz an der falschen Stelle als ultimatives Ausschlusskriterium. Für uns ist klar, dass diese Erklärung nicht nur vorgeschoben, sondern heuchlerisch ist.“ Wie der Dresdner Stasi-Auflöser Wolfhard Pröhl bereits klargestellt hat, fängt das Problem schon bei der Struktur des Fragebogens an. Das „Nein“, das Andrej ankreuzte, war in vielerlei Hinsicht der Realität näher als ein „Ja“. Auch das stärkste Argument, das für seine Entlassung sprechen würde, verliert somit seine Bedeutung.

Hinzu kommt, dass Arbeitsrecht an der HU ohne jeden Skrupel flexibel gehandhabt wird, wenn es – insbesondere zum Leidtragen der studentischen Hilfskräfte – der Hochschule als Arbeitgeberin zu Gute kommt. Auch bezüglich der vertraglich festgeschriebenen Lehrverpflichtungen von Professor*innen wird an der HU gerne mal ein Auge zugedrückt. In Andrejs Fall, wo eine andere Auslegung, wie die verschiedenen Einschätzungen von Jurist*innen gezeigt haben, durchaus möglich gewesen wäre, versteckt sich das Präsidium hinter bürokratischen Klauseln, anstatt die politische Natur der Entscheidung offen zu legen.

Wir sind solidarisch mit unserem Dozenten und fordern eine Universität, in der kritische Lehre offensiv gelebt wird! Unsere Stimme, die der größten Statusgruppe, muss in einer solchen Universität nicht nur gehört werden, sondern entscheidend sein!
Für uns steht fest: Ohne Andrej, kein Unibetrieb!

Redebeitrag Kundgebung: Andrej Holm bleibt am Sowi-Institut!

Liebe Studentinnen und Studenten,

danke, dass ihr heute da seid und Solidarität mit Andrej Holm zeigt. Nach all den aggressiven Beiträgen zu der politischen Person Andrej Holms, dem Druck der letzten Wochen, der in seinem Rücktritt vom Amt als Staatssekretär für Wohnen am gestrigen Montag gipfelte, setzt ihr heute ein wichtiges Zeichen für Andrej als einem Grundpfeiler unseres Instituts.

Mein Beitrag besteht aus drei Punkten, warum Andrej Holm an unserem Institut bleiben muss:
1. Lehre und Forschung auf Augenhöhe
2. Theorie und Praxis zusammenbringen
3. Die akademische Blase platzen lassen

Wir alle durchschreiten im Verlauf unseres Studiums einen ganz persönlichen Prozess der Meinungsbildung und Interessenfindung.
Soziologie und Politikwissenschaft erfordern nicht nur, unterschiedliche Blickwinkel auf die verwobenen Zusammenhänge von Gesellschaften kennenzulernen und zu schärfen, wo Machtverhältnisse wie greifen.
Sie erfordern auch, sich selbst in diesen Zusammenhängen zu verorten und zu reflektieren – eine Auseinandersetzung also mit der eigenen Brille, die wir nie wirklich absetzen können.
Zentral für diese Auseinandersetzung sind gerade in den Geisteswissenschaften die Dozent*innen und Professor*innen.

Diese Menschen, die den Studierenden auf Augenhöhe begegnen, die zuhören, uns auffordern nicht nur als Betrachter*innen von Außen, sondern als ein Teil von Gesellschaft zu forschen, und die gleichzeitig ausgezeichnet in ihrem Fach sind – das sind die Lehrpersonen, die uns fachlich fördern und über das Studium hinaus prägen.

Weil Andrej Holm für viele Studierende der HU so ein Mensch ist, brauchen wir ihn am Institut!

1. Lehre und Forschung auf Augenhöhe:
In der ersten Sitzung seines Seminars zu Urban Theory wurde Andrej Holm gefragt, wie er seine eigene Rolle als Seminarleiter verstehe. Darauf antwortete er mit der Gegenfrage, was denn unsere Vorstellung einer guten Seminarleitung sei.
Eine einfache Frage, die exemplarisch für gute Lehre und ein Miteinander auf Augenhöhe steht.
Die Studierenden, die bisher mit ihm arbeiten konnten, wissen, wie viel Vertrauen und Freiraum für eigene Herangehensweisen an Forschung Andrej Holm bereit ist zu geben. Eine Befragung selbstbestimmt zu planen, von der Begehung des Wohngebiets bis zur Koordination der Interviewer*innen, ist eine Chance, von der Studierende im Bachelorstudium normalerweise nur träumen können.

Andrej Holm hat es immer als seine Verantwortung gesehen, Studierende auf ihrem persönlichen Werdegang zu begleiten und zu unterstützen.
Andrej Holm hat es stets geschafft, Empathie und Professionalität in seiner Arbeit mit studentischen Hilfskräften und Studierenden zu vereinen, damit wir uns auf hohem Niveau und in einer freundschaftlichen Atmosphäre Stadtforschung annähern können.

Weil er ein klarer Wegbegründer für viele Studierende ist, die Interesse an Stadtforschung haben, brauchen wir ihn am Institut!

2. Theorie und Praxis zusammenbringen:
Mit seinen Seminaren zu aktuellen stadtpolitischen Themen hat er es immer wieder geschafft, Stadtforschung und aktuelles Politikgeschehen zusammenzuführen und unseren Blick auf das, was vor unseren Haustüren passiert, zu schärfen.

Denn was gibt es Schlimmeres, als eine Wissenschaft, die nicht dort ankommt, wo sie gebraucht wird? Deshalb brauchen wir ihn am Institut!
3. Die akademische Blase platzen lassen:

Dass die Soziologie, aber auch die Politikwissenschaft sich in ihrer akademischen Blase am wohlsten fühlen, ist nichts Neues. Kritische Meinungen und Forderungen sind dann beliebt, wenn sie im Rahmen eines teilweise realitätsfernen Wissenschaftsdiskurses bleiben. Diese Beschränktheit zu durchbrechen, ins Feld zu gehen, zu den Menschen, über die geforscht wird, das ist eine von Andrej Holms zentralen Qualitäten. Mit seinem politischen Engagement für die Verlierer*innen der Berliner Wohnungspolitik der letzten Jahre und Jahrzehnte ist er ein Vorbild für die angehenden Sozialwissenschaftler*innen dieses Instituts.

Weil er ein politischer Referenzpunkt für viele Studierende und weil er ein kritischer Wissenschaftler ist, brauchen wir ihn am Institut!

Falls Andrej Holm die HU verlassen muss, wäre das nicht nur ein erheblicher Schlag für das Institut selbst, das bisher mit Andrej einen der kompetentesten Gentrifizierungsforscher im europäischen Raum hatte – es wäre der Verlust einer der wichtigsten Leitfiguren für kritische und engagierte Sozialwissenschaft für jede einzelne und jeden einzelnen Studierenden. Deshalb muss Andrej Holm bleiben!

Wir zeigen der HU heute, dass die Studierenden dieser Universität sich klar für den Verbleib Andrej Holms am ISW einsetzen – es ist die Entscheidung der Leitung der HU, unsere Stimmen zu ignorieren oder zuzuhören, wenn wir sagen: Andrej Holm muss bleiben!

Offener Brief an das Präsidium der HU Berlin

Liebe Studierende, in Solidarität mit Andrej Holm haben wir einen offenen Brief an das Präsidium der HU Berlin geschrieben. Jetzt sind wir auf eure Unterstützung angewiesen! Zum Unterzeichnen schreibt bitte eine E-Mail mit euren Namen an: studisfuerandrej@outlook.de und teilt den Brief!

Link zur PDF: studis-fuer-andrej

Sehr geehrtes Präsidium der Humboldt-Universität zu Berlin,

hiermit fordern wir als Studierende der HU Berlin den Verbleib von Andrej Holm als Forschenden und Lehrenden dieser Universität!

Schockiert haben wir in den letzten Tagen die Diskreditierungskampagne gegen einen der beliebtesten Lehrenden des Sozialwissenschaftlichen Instituts der HU Berlin verfolgt. Nicht nur werden mit Begriffen wie „Stasi-Staatssekretär“ (Berliner Morgenpost, 18.12.2016) gezielt die Fakten verdreht und die massive Unterstützung, die er durch stadtpolitische Initiativen (1) aber auch von anderer Seite, z.B. durch DDR-Oppositionelle (2), erhalten hat, unterschlagen. Allen Beteiligten ist darüber hinaus mehr als bewusst, dass der Widerstand gegen die Ernennung Andrej Holms weniger mit seiner Vergangenheit, sondern vielmehr mit seinen aktuellen wohnungs- und stadtpolitischen Positionen zu tun hat. Die gegenwärtige Empörungswelle erscheint uns deshalb nicht nur unsachlich und einer inhaltlichen Diskussion ausweichend, sondern kommt zudem vor allem den ökonomischen Interessen der Immobilienwirtschaft zugute, bzw. läuft denen der Mieter_innen dieser Stadt zuwider.

Wir möchten hier vor allem auf die Bedeutung von Andrej Holm als Lehrenden und Forschenden eingehen. Er ist einer der kompetentesten Dozent_innen am sozialwissenschaftlichen Institut – nicht nur, weil er in seinen Seminaren gesellschaftspolitisch relevante Themen behandelt und mit seinem kritischen Blick auf die Welt zum Nachdenken anregt, sondern auch, weil er ein engagierter Lehrender ist, der sich mit seinen Studierenden auseinandersetzt, sie ernst nimmt und an ihrem akademischen Werdegang interessiert ist. Nicht wenige von uns haben sich vor allem auch aufgrund von Andrej Holm für ein Studium am Sozialwissenschaftlichen Institut entschieden und für so viele von uns ist er ein akademischer und politischer Referenzpunkt an der Universität. Ein Ende seiner Anstellung würde einen herben Schlag für kritische Forschung und engagierte Lehre an der Humboldt-Universität zu Berlin bedeuten! Es wäre eine Entscheidung gegen die Interessen der Studierendenschaft!

Spätestens seit der Krisensitzung der Regierungskoalition am Freitag ist es kein Geheimnis mehr, dass die von der HU Berlin durchgeführte Untersuchung nicht nur über Andrej Holms Zukunft an der Universität entscheiden, sondern höchstwahrscheinlich auch als Vorlage für die Entscheidung über seine Stellung als Staatssekretär gehandelt werden wird.

Vor diesem Hintergrund, aber vor allem auch aufgrund unserer Erfahrungen als Studierende an der HU Berlin, fordern wir Sie dazu auf, sich nicht von politisch-motivierten Diskreditierungskampagnen manipulieren und instrumentalisieren zu lassen! Das zentrale Kriterium für den Verbleib Andrej Holms an der Humboldt-Universität sollten seine Leistungen in Forschung und Lehre sein und hier bekräftigen wir mit allem Nachdruck, dass er einer der besten Lehrenden dieser Hochschule und ein international anerkannter Experte auf seinem Gebiet ist.

Andrej Holm muss bleiben!

Gezeichnet,

solidarische Studierende der HU Berlin und andere Universitäten

1 Siehe: http://www.bizim-kiez.de/blog/2016/12/16/andrej-holm-muss-staatssekretaer-bleiben/
2 Siehe: http://telegraph.cc/offene-diskussion-statt-schmutzkampagne/

Unterzeichner_innen:
Celia Bouali
Stefania Animento
Lara Danyel
Susanna Raab
Paul Bochtler
EvaMarie Geier
Folashade Ajayi
Bettine Josties
Emmily Wiedenhöft
Hannah Göppert
Alessia Mancini
Robert Vief
Tatjana Marker
Xenia Tregub
Kaspar Metzkow
Jonas Werner
Daria Kappel
Paul Görnhardt
Moritz Roemer
Oktay Tuncer
Jonathan Welker
Daniel Fritz
Tijen Atkaya
Nastasia Müller
Nora Habelitz
Pascal Dengler
Peter Czoch
Patricia Kruse
Friedrich Wilke
Armin Koschorreck
Josephine Schulz
Susanne Hentschel
Klara Podkowik
Felicia Fullbrecht
Kurt Barabas
Jondis Schwartzkopff
Max Manzey
Ivo Wullenweber
Katharina Graf
Pierre Lorenz-de Laigue
Sophie Fessel
Estela Garcia-Priego
Fabian Rennig
Gunnar Storm
Linda Anders
Felix Steinberger
Antonio Leonhardt
Christoph Sorg
Lisa Wing
Felix Müller
Laura Becker
Lisa Dross
Tino Dross
Julia Leschke
Max Weber
Tim Jorek
Johannes Borda Aquino
Clara Billen
Adrian Hahn
Rabea Hoffmann
Fine Riebner
Anna Kracher
Toni Witzel
Josa Zeitlinger
Agathe Menetrier
Tobias Edling
Hendrik von Schlieben
Derya Binisik
Helene Mildenberger
Lalit Chennamaneni
Nicole Möller
Sarah Petrick
Margarita Pilar Santos Ramírez
Bastian Manteuffel
Meryem Korun
Lisa Paduch
Anna Mantel
Myriel Ravagli
Camille Ionescu
Maren Heise
Marie-Sophie Deuter
Sophia Heinzmann
Stephan Junker
Julia Bringmann
Ilka Heller
Claas Fritzsche
Laura Lüth
Violeta Haas
Kristine Wolf
Patrick Gaden
Lea Schneider
Manuel Rickert
Johanna Langenbrinck
Anika Pfahl
Lukas Wolf
Theresa Lünstroth
David Tschöp
Florian Seitz
Anthea Kyere
Stefan Lindemann
Lea Gossen
Firoozeh Farvardin
Charlotte Röhren
Aylin Yavaş
Martina Dietz
Milena Hardt
Laura Duchnicki
Nicolas Drexel
Judith Schwarz
Selen Eriçok
Lina Thal
Alexandra Kimel
Franziska Reß
Julia Rehling
Verónica Arias
Anna-Lena Lausenhammer
Johann Stephanowitz
Dinah Riese
Malte Müller
Helene Schneider
Magdalena Freckmann
Finn Dittmer
Michèle Kretschel
Flávia Guimaraes Rabello da Silva
Tabea Seeßelberg
Svenja Linnemann
Laureen Bauer
Jessica Korp
Robert Koepp
Lisa Wollmannstetter
Tim Winke
Carla Adriaans
Charlotte Pscheidl
Esther Neitzel
Nina Margies
Johanna Feiler
Linus Klappenberger
Nuriani Hamdan
Johannes „Anidá Mæn“ Grill
Sophie Schlüter
Gabriela Daedelow
Luisa-C. Böck
Anna Perelazova
Charlie Kaufhold
Emilia Dieckmann
Lennart Lagmöller
Jennifer Filpe
Marie Holthaus
Stefanie Mockert
Christoph Scharf
Mira Christiansen
Alisa Butscher
Lucia Sunder-Plassmann
Belinda Wolff
Lisa Pommerien
Anna-Lena Dohmann
Sebastian Wormsbächer
Markus Müller
Juliane Seip
Lena Gerlach
David Gutensohn
Lena von Seggern
Theresa Lütkefend
Sarah Haag
Sophie Wilske
Nico Thiele
Christopher Wimmer
Mareike Stürenburg
Magdalena Tanzer
Valentin Niebler
Carlotta Preiß
Anton Nikolotov
Daniel Kubiak
Marlene Weck
Daniel Hoppe
Nastasja Rostalski
Robert Tiede
Daniel Männlein
Florian Stinner
Anna-Catharina Heidrich
Niklas Plessing
Christina Hecht
Tuka Tajali
Sören Gahrmann
Lina Ewert
Miriam Siglreitmaier
Dorothee Mitteldorf
Tobias Roßmann
Andrea Göb
Holger Lischke
Vanessa Hilpert
Anne Wegener
Merle Groneweg
Jakob Kluchert
Janina Frieser
Sophia Wenk
Sebastian Gallitschke
Mareike Röpstorff
Isabella Dobler
Christoph Bias
Stefan Ernst
Nicki Petersen
Michael Lindner
Anastasiia Tcypina
Stefanie Huber
Laura Pfirter
Tilman von Berlepsch
Kristin Wappler
Susanne Grunewald
Linda Heim
Michelle Ruiz Andrade
Yann Duarte
Gordana Maksimovic
Julia Nast
Franziska Hamann-Wachtel
Lucienne Wagner
Kristin Caspary
Anna Hartmann
Sebastian Schilling
Clara Steinke
Vera Demmel
Johannes Kahlau
Jirco Böttcher
Marcel Kröncke
Teresa Kollakowski
Esther Lange
Jana Schuschke
Linus Westheuser
Torsten Templin
Mareike Heller
Luzie Gerstenhöfer
Caroline Bohn
Marie Kaufmann
Laura Gerhards
Felicitas Günther
Ingrid Amschlinger
Paula Burneikaite
Sophia Walter
Clara Hagel
Tania Krugiolka
Anita Glass
Marc Bräutigam
Lewin Reidt
Sarah Schlüter
Bernhard Beinhölzl
Verena Mutz
Marie Dewender
Celine Jünger
Stella Napieralla
Jan Schneider
Katrin Hünsche
Elisabeth Gutzweiler
Frauke Rippin
Mario Wolf
Johanna Winde
David Hees
Arne Zebski
Lukas Maria Häfner
Jannik Noeske
Katharina Weiß
Jonathan Hock
Victoria Walk
Christian Rost
Johanna Reckewerth
Myriam Pregizer
Katharina Kruse
Annika Rammelt
Madlen Wessels
Mehmet Atci
Felicia Haidl
Pascal Neuleuf
Friederike Talbot
Kristina Sommer
Marius Ventzke
Linda Schwart
Franziska Wenzel
Pierre Neumann
Christine Ilgert
Juliane Pfeiffer
Stefanie Schuldt
Christoph Nagel
Felix Martens
Theresa Adenstedt
Max Stumm
Jens Albrecht
Wanja Scheuring
Jola Zych
Céline Frübis
Felix Joosten
Astrid Schmudde
Helin Demirkol
Marieke Prey
Annika Hollmichel
Racine Stephanie Schäfer
Sebastian Juhnke
Vincent Ritterspach
Marcel Goller
Ann Katzinski
Karla Marsiske
Kai Müller
Tomas Imholz
David Döll
Lisa Zimmermann
Leslie Petersen
Tim Wappenhans
Antonia Welch Guerra
Sophie-Theres Rüter
Max Rütsche
Hannah Schultes
Sascha Facius
Max Rocco Stroux
Rinaldo Betkiewicz
Mandana Nazeri
Jan Drunkenmölle
Katharina Schoenes
Judith Krick
Annemarie Kern
Charlotte Onkelbach
Herbert Müller
Christian Haid
Albrecht Hänig
Tasnim Rödder
Ava Herterich
Lígia Milagres
Carolin Gerold
Gabriele Gruchmann
Teresa Hoffmann
Nils Bunjaku
Eva Dimitrova
Kore Walke
Matthew Kasper
Carla Papendorf
Aaron Heyde
Laura Schlagheck
Manuel Brümmer
Johanna Schirrmacher
Christian Grauvogel
Nils Altland
Janina Dobrusskin
Tim Kallweit
Anora Khasanova
Lou Witte
Vera Dünninger
Richard Heinrichs
Martin Joormann
Louis Pienkowski
Armin Sauermann
Cristina Martin Asensio
Alicia Gil de Oliveira
Maik Kunold
Nicole de Vries
Christian Brinkmann
Florine Schüschke
Mena Franziska Lüsse
Justus Bauch
Arne Böttner
Béla Geißelhardt
Christoph Wenzel
Elena Colmsee
Anne Gersitz
Klara Lebloch

Außerdem unterzeichnet von:
FSI Gender Studies
AStA der TU Berlin
Der Projektrat, Studentische Initiative am Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin
AStA FU Berlin